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Was ist eigentlich Rosin?

 

Viele bezeichnen dieses Konzentrat als Krone der Schöpfung im Bereich Cannabis-Öl wegen seiner Einfachheit und leicht erreichbaren, hohen Qualität. Man braucht weder gefährliche Lösungsmittel wie bei BHO noch tausende Euros, um anzufangen.

Alles was man benötigt ist eine beheizbare Presse, sei es ein Glätteisen oder ein Präzessionsgerät von Graveda, Backpapier und etwas Fingerspitzengefühl.

Grundsätzlich sieht der Prozessablauf so aus, dass man sein Cannabis zwischen die heißen Platten der Presse legt und kurz den entsprechenden Druck aufwendet, um das Öl von der Blüte zu trennen. Dieses kann man dann abkratzen und als Dab oder im Joint genießen.

Natürlich gibt es einige Unterkategorien und Feinheiten, aber diese haben wir euch einfach und kompakt erklärt im folgenden Text zusammengefasst

Rosin vs BHO- und CO2- Extraktion

 

Bevor wir nun mit der Technik anfangen, wollen wir erstmal festlegen wodurch sich Rosin von anderen herkömmlichen Extraktionstechniken unterscheidet.

Als erstes und wichtigstes haben wir die Lösungsmittel, welche bei den meisten Extrakten wie BHO (Butane Hash Oil), CO2 Extraktion, PHO (Propane Hash Oil) und Alkoholextraktion verwendet werden. Diese sind meist höchst explosiv, wenn man sie falsch benutzt.

Dies kann sehr leicht passieren, wenn man sich nicht sehr gut auskennt und wir meinen damit nicht, dass man ein paar Mal bereits extrahiert hat, sondern dass man eine Ausbildung in Verarbeitstechnik oder ähnlichen Berufen hat.

Selbst wenn man das Know-How besitzt, kann es durch Equipmentversagen oder schlechte Abluft immer noch zu verheerenden Unfällen führen.

Solche tragischen Ereignisse hätte man leicht mit einer Rosin Presse verhindern können, denn hier nutzt man die reine Kraftkombination aus Druck und Hitze.

Ein weiterer Vorteil von Rosin ist, dass man keine Rückstände von Butan bzw. Alkohol in seinem Öl hat. Man kann zwar fast alle Rückstände aus Lösungsmittel-Extrakten entfernen, jedoch schaffen dies die wenigsten und insbesondere für Heimproduzenten ist es nicht erreichbar, da man extrem teures Laborequipment benötigt. Begriffe wie Mystery Oil, Crude Oil und PPM (parts per million) sind dann aber immer noch Begriffe mit denen ihr euch rumschlagen müsst

Kann ich aus Hasch auch Rosinöl pressen?

 

Nun fragen sich sicher die meisten aus was man alles Rosin pressen kann. Die Antwort ist recht simpel. Eigentlich alles was Cannabinoide enthält und auf pflanzlicher Basis hergestellt wurde. Was für einen Qualitäts- bzw. Reinheitsgrad man bekommt, variiert jedoch stark.

Viele pressen Hasch, insbesondere Ice-o-lator, für extrem reine Ergebnisse, da es durch das vorherige Sieben schon einen Reinigungsprozess durchläuft. Dadurch entstehen schnell und in großen Mengen besonders hochwertige Konzentrate.

Allerdings kann man auch mit Blüten sehr leckere Dabs herstellen, der einzige Unterschied besteht in der einfacheren Handhabung bei hohen Verarbeitungsmengen.
Auch Sift also der „Staub“ der beim grinden der Kräuter entsteht, kann gepresst werden. Kann nämlich aus fast allen Restprodukten der Blüten mit einer Rosinpresse noch etwas rausholen.

Wie sieht es mit CBD-Rosin aus?

 

Aber kann man jetzt eigentlich nur THC-Rosin herstellen? Nein!
CBD-Konzentrate erfahren vor allem in den letzten paar Jahren besondere Aufmerksamkeit wegen ihrer einfachen Handhabung und des hohen Wirkstoffgehalts.

Der Herstellungsprozess ist derselbe wie beim großen Bruder THC-Rosin und unterscheidet sich rein durch das Ausgangsmaterial. Dieses sollte man je nach gewünschtem Endergebnis wählen, da sich jeder Inhaltsstoff stark konzentriert.

Wie stark solche Öle sind und wie man es vor dem Rauchen abschätzen kann, beleuchten wir im nächsten Kapitel.

Welchen THC- bzw CBD-Gehalt haben Konzentrate?

 

Durchschnittlich kann man sagen, dass sich der THC-Gehalt von der Blüte zu Rosin ca verdreifacht. Dies hängt natürlich vom Reinheitsgrad und einigen weiteren Faktoren ab, aber um es zu überschlagen reicht diese Abschätzung aus.
Das heißt, dass 1 Gramm Blüte mit 25% THC als 0,25G Rosin ca 60-70% THC hat.
Bei CBD verhält es sich ähnlich beim Wirkstoffgehalt. 

Man sollte allerdings beachten, dass nicht nur die Cannabinoide steigen, sondern auch der Terpengehalt, was zu einer starken Intensivierung des Geruchs führt. Wenn man also die Unternote des Geruchs einer Blüte nicht mag, sollte man sich überlegen, ob man sie wirklich pressen möchte. Ungewollte Noten können sich so verstärken, dass das Konzentrat nichtmehr lecker schmeckt für den Nutzer.

Jedoch ist das auch kein Problem, da man es dann einfach zum Backen oder als oral wirksames Öl nutzen kann 

Wie kann ich ohne Presse mein Cannabis verarbeiten?

 

Nicht jeder hat das Geld sich eine Presse zu leisten oder möchte Öl erstmal probieren bevor er das Geld investiert. Deshalb wollen wir euch eine Option zum probieren bieten. Man kann nämlich seine Presse mit Haushaltsgeräten mehr oder weniger substituieren. Wie dies funktioniert und was man alles braucht, schauen wir uns mal genauer an 

Glätteisen – die einfachste Möglichkeit, um Rosin zu pressen?

 

Das simpelste Werkzeug ist das Glätteisen, wenn ihr keines selber habt, könnt ihr diese online bestellen, da es sogar spezielle Geräte für diese Applikation gibt. Da ist aber dann wieder die Frage, ob sich dieser Aufwand lohnt.

Es funktionieren zwar fast alle Versionen des Glätteisens, aber ohne einstellbare Temperatur werdet ihr euch sehr schwer tun ein genießbares Ergebnis zu produzieren.
Habt ihr nun ein einstellbares Glätteisen gefunden, stellt ihr die Temperatur auf 110-120°C, je nach Sorte, ein und platziert ein Stück Backpapier dazwischen.

Sitzt dieses fest, nehmt ihr euer Blütenmaterial, entfernt die Stiele, legt es dazwischen und drückt ordentlich zu. Wenn ihr ein stabiles Gerät habt, könnt ihr auch versuchen mit dem Fuß draufzusteigen. Das Ganze haltet ihr dann für ca 30sec bzw so lange bis kein Rosin mehr aktiv rausläuft.

Was eignet sich am besten für den Druckaufbau?

 

Eine weitere Möglichkeit, die das ganze um einiges vereinfacht, sind solche handbetriebenen Quetschen, in die man das Glätteisen einspannen kann. So bringt man ordentlich Druck drauf, aber sollte auch hier wieder schauen, ob das Gerät so eine Belastung aushält.

Allerdings ist es auch keine langfristige Lösung und sollte nur gemacht werden, wenn man die Klemme usw bereits zuhause hat, da es nicht besonders lange funktioniert. Oft brechen die Geräte oder verbiegen sich so, dass man kleine glatte Plattenfläche mehr hat und so ungleiche Belastungen auf das Material wirken.

Glätteisen vs Profi Rosin Presse

 

Manche denken sich jetzt bestimmt, warum man sich überhaupt dann eine Presse kaufen sollte, wenn es zuhause „so leicht“ selber geht. Deshalb vergleichen wir jetzt noch mal die beiden Varianten direkt miteinander, um euch zu zeigen, dass dazwischen wirklich Welten liegen. Sowohl in der Verarbeitung als auch in der Handhabung für den Extrakteur.

Um das Ganze ein bisschen übersichtlicher zu gestalten, haben wir eine Vergleichstabelle erstellt.
Die Angaben beziehen sich auf die richtige Verwendung der jeweiligen Werkzeuge.

 

 

Glätteisen

Rosinpresse

Haltbarkeit

7-8 Pressungen

> 25.000 Pressungen

Steuerung

Meist nur eine Stufe

Vollständig einstellbar sowohl für Druck als auch Temperatur

Reproduzierbarkeit der Pressergebnisse

Schwer, da keine Druckeinschätzung

Extrem leicht

Qualität des Extrakts

Mittelmäßig wegen den hohen Temperaturen

überragend

Preis

50-80€

Ab 129€

 

Daraus folgern wir, dass sich die Anschaffung einer Rosinpresse für jeden lohnt, der vor hat gelegentlich sein Cannabis zu Öl zu verarbeiten. Diese Geräte sind mittlerweile so einfach in der Bedienung, dass jeder in wenigen Minuten sehr gute Ergebnisse erreichen kann.

Die Technik, die ihr dafür braucht und viele weitere nützliche Tipps und Tricks haben wir jetzt in den nachfolgenden Kapiteln für euch bereitgestellt.

Rosin zuhause herstellen wie ein Profi – so geht’s

 

Zunächst haben wir eine kleine Equipmentliste zusammengestellt die ihr braucht. Davon haben wir zwei Versionen. Einmal für Anfänger bzw. Leute, die wenig für ihren Eigenbedarf pressen und eine weitere für Fortgeschrittene und Leute, die es werden wollen. Da habt ihr dann alles enthalten was ihr jemals brauchen werdet. Damit kann man dann auch die ganzen verschiedenen Weiterverarbeitungsschritte, die es gibt, ohne Probleme zuhause ausführen.

Liste Anfänger (< 10g pro Monat): 

-        Graveda Graspresso 700kg

-        Graveda Rosin Press Parchment Paper

-        Graveda Rosin Bags für euren jeweiligen Verwendungszweck

-        Graveda Dabbing Tools

 

Liste Fortgeschrittene:

-        Graveda EPIC 15T Rosin Presse mit Druckanzeige

-        Graveda Rosin Press Parchment Paper

-        Graveda Rosin Bags für euren jeweiligen Verwendungszweck 

-        Graveda Dabbing Tools

-        Graveda Einschubhilfe

-        Graveda Prepressmold

-        Graveda Magneten

 

Wenn man jetzt nicht jeden Begriff kennt, keine Bange, wir erklären euch jetzt jedes Teil und wie man es im Vorgang nutzt. Davor müssen wir noch die zwei Grundpfeiler der Rosintechnik, nämlich Hitze, Temperatur und deren Interaktion, genauer anschauen

Welche Temperatur brauche ich für die Pressung?

 

Der maßgebliche Parameter für eine gute Trennung von Öl und Blüte ist die Hitze, mit der ihr presst. Das Ziel der hohen Temperatur ist das Verflüssigen des Harzes. Dadurch kann es viel einfacher ausfließen und man bekommt einen signifikant höheren Ertrag, da das Harz nicht einfach ins Blütenmaterial „eingepresst“ wird wie bei einer Kaltpressung.


Welche ist aber jetzt die beste Temperatur zum Rosin pressen?
Das hängt davon ab, welches Ausgangsmaterial und welchen Qualitätsgrad ihr habt.
Grundsätzlich kann man sagen, dass je höher die Temperatur geht desto mehr bekommt ihr raus. Allerdings bezieht sich das nicht nur auf THC und Terpene sondern auch auf Verschmutzungen wie Chlorophyll und andere Pflanzenbestandteilen.

Auch die Farbe des Konzentrats wird dadurch beeinflusst, da die Verschmutzungen es dunkler einfärben. Kommt man über einen bestimmte Temperatursumme (Höhe + Dauer Temperatureinwirkung) fängt das THC an zu CBN und anderen Komponenten zu zerfallen. Dies kann auch zur Verdunklung führen.

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Bei Blüten sagt man zwischen 80°C und 120°C abhängig von der Frische und des Harzbesatzes.
Hat man relativ frische Blüten kann man niedrig anfangen, da die meisten Trichome noch schön an der Außenseite sitzen und noch keine Eintrocknung der Harzköpfe stattgefunden hat.
Je nach Ertrag kann man dann in der zweiten Pressung höher gehen, wenn man denkt in der Ersten kam noch nicht alles raus.

Bei alten oder gekauften Blüten kann man meist bei 100°C beginnen, da hier der Hauptbestandteil des Wirkstoffs im Bud selber eingedrückt sind und man mehr Aufwand betreiben muss, um alles rauszuholen.
Das Öl wird auch dunkler rauskommen, da schon durch die Lagerzeit einiges an Wirkstoff zu CBN degradiert wurde.


Wir empfehlen „frische“ Blüten, die zwar schon getrocknet wurden, aber noch gerade so vor dem Punkt sind, an dem man sie ins Glas packen würde.
Sie sollten aber nichtmehr nass sein, nur etwas „saftiger“ als Rauchblüten. So bekommt man dann mit ca 80-90°C je nach Sorte die besten, hellsten und leckersten Ergebnisse.

Bei Hasch und anderen vorgereinigten Produkten kann man bereits tiefer starten, da hier das Öl weniger mobil gemacht werden muss. Man hat ja bereits einen Teil der Pflanzenmasse vorher entfernt.

Je nach Reinheitsgrad gibt es hier auch wieder Unterschiede.
Hochwertiger Ice-o-lator/Wasserhasch braucht nur sehr wenig Temperatur, da wir hier eh schon fast nur reine Trichome haben. Wir empfehlen eine Starttemperatur von ca 60°C und von da aus kann man sich bis zur perfekten Temperatur steigern.

Bei Straßenhasch bzw. verunreinigtem Haschisch und Grindersift würden wir trotz des geringeren Pflanzenanteils auch bei denselben Temperaturen wie Blüten anfangen. 

Bei allen Formen von Cannabis unterscheidet es sich auch hier wieder zwischen Sorten und deren Harzzusammensetzung, deswegen kann man keine Pauschalantwort geben. Wir empfehlen ganz klar selbst ein bisschen auszuprobieren und sich an den hier gegebenen Vorgaben nur zu orientieren

Was ist der perfekte Druck für die Rosinherstellung?

 

Kommen wir nun zur zweiten essentiellen Komponente, die den entscheidenden Unterschied zwischen Glätteisen und Präzessionsgerät macht.
Der Druck wird meistens pro Tonne angeben, was bei den meisten anderen Pressen jedoch nur einen Teil des Ganzen ausmacht, denn die wichtigste Einheit ist eigentlich der Druck/cm2 Aufdruckfläche.

Wir bei Graveda geben unsere Pressen auch in Tonnen an, aber bei uns hat jede Presse genau den Druck/Fläche der nötig ist, um alle Cannabisprodukte perfekt extrahieren zu können.

Um es dann genau zu rechnen, nehmen wir nicht die Fläche der Platten, sondern die des eingelegten Rosin Bags, um die genau Druckmenge am Pflanzenmaterial zu ermitteln

In Amerika wird dieser Druck in PSI (pressure per square inch) angegeben und durch hunderte Pressungen haben wir die perfekten Druckverhältnisse ermittelt.

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Um das Ganze ein bisschen anschaulicher für uns metrische Systemnutzer zu machen haben wir es KG/cm2 Druck umgerechnet. Hierbei verwenden wir den Umrechungsfaktor von 14, d.h. 14 PSI sind 1 KG/cm2.

Als Rechenbeispiel nehmen wir nun ein herkömmliches Gravedabag mit den Maßen 5,1cm x 11,4cm was einer Fläche von 58,14cm2 entspricht.
Um den Druck zu berechnen, nehmen wir als Beispiel die 15T EPIC Presse und rechnen den 15T Druck in KG um was 15.000KG Maximaldruck entspricht. Diesen teilen wir dann durch die 58,14cm2 von vorher und erhalten einen Druck/Fläche von ca 258 kg/cm2 bei maximaler Belastung.

Wenn wir jetzt den Optimaldruck bei Blüten von 70kg/cm2 verwenden haben wir noch gut Luft nach oben, sodass wir sogar noch ein zweites Bag dazwischen legen könnten.
Mithilfe dieser Formeln kann man sich den perfekten Druck für jede Pressung einfach und schnell berechnen.

Rosin Presse selber bauen mit den DIY Kits von Graveda

 

Für die Leute, die schon einen Pressrahmen zuhause haben, sei es von der Werkstatt oder einem Flohmarkt, haben wir eine einfache und günstigere Möglichkeit als eine komplett neue Presse.

Unsere neuen DIY Rosin press Platten mit extra starken Federn, welche nur noch in der Presse fest verbaut werden müssen.
Damit habt ihr die Möglichkeit euch individuell für eure Ansprüche eine Rosin Presse selber zu bauen.

Diese sollten sehr fest verschraubt werden bevor ihr Volllast gebt, da bei falscher Montage sich die Platten verbiegen oder verschieben können.
Allerdings ist die Montage relativ leicht durchführbar, wenn man sich ein paar Tutorials auf Youtube dazu anschaut.
Kauft man sich jedoch die kompletten Pressteile wird man nicht günstiger weggekommen als wenn man eine Komplettlösung von uns kauft, da es unser Anspruch ist für minimales Geld, maximale Erfolge zu liefern. 

„Fire in, Fire out“ die essentielle Rolle des Ausgangsmaterial

 

Dieser Spruch wird von den meisten Experten wie ein Mantra benutzt und dies zurecht. Der Grundstein für jede gute Pressung ist das Startmaterial.
Sind die Blüten schlecht, sehr alt und oder mit Pflanzenschutzmitteln verunreinigt werdet ihr nur eine marginale Verbesserung im Öl vorfinden.
Das heißt im Klartext, dass man am besten sehr gutes Cannabis für wirklich überragende Konzentrate verwenden sollte.

Doch was macht wirklich gutes Cannabis aus?
Als erstes haben wir einen Punkt, der eigentlich klar sein sollte, aber wir wiederholen ihn trotzdem noch einmal.

Verwendet ungestrecktes, sauberes Gras. Wir wissen das ist dank der Prohibition leider nicht immer möglich, aber versuchen sollte man es trotz alle dem, denn wie schon oben erwähnt konzentriert ihr alle Inhaltsstoffe und nicht nur die guten.

Ein zweiter Indikator ist der Harzbesatz. 95% der Wirkstoffe und des Öls befinden sich in diesen kleinen Harzköpfen auch Trichome genannt. Hat man davon wenig, wird auch dementsprechend wenig Ertrag rauskommen. 

Der letzte Punkt bezieht sich zwar nicht auf den Ertrag, aber ist trotzdem von essentieller Bedeutung für die Qualität eures Öls, nämlich der Geruch bzw. die Terpene. Denn wirklich überragendes Rosin riecht extrem intensiv und darauf solltet ihr auch beim Ausgangsmaterial achten, wenn ihr wirklich gutes Rosin wollt. Weil was nicht da ist, kann auch nicht konzentriert werden.

Auf was sollte ich beim Rosinpresszubehör achten?

 

Bei manchen Punkten der Equipmentliste von vorher habt ihr euch bestimmt gefragt, was das ist, warum ich es brauche und worauf man achten sollte. Deshalb nehmen wir uns vor dem Pressvorgang noch schnell Zeit, um uns diese Punkte genauer anzuschauen.

Braucht man Backpapier für die Pressung?

 

Die unter euch, welche schon mal die Glätteisen Technik verwendet haben, wissen sicherlich, dass man etwas braucht, um das ausfließende Rosin zu sammeln ohne dass es überall kleben bleibt.

Früher hat man dafür normales Backpapier aus dem Supermarkt verwendet. Jedoch zerbröselt dies leicht bei der Kombination aus Druck + Hitze, welche man für Rosin benötigt.
Des Weiteren reißt es ziemlich leicht, wenn man versucht das Öl vom bereits vorstrapazierten Papier zu trennen.

Hierfür gibt es eine einfache Lösung, hochwertiges Spezialpapier, welches durch seine Druckresistenz und Hitzebeständigkeit glänzt. Zudem ist es dank seiner stabilen Beschichtung sehr leicht, das Öl zu sammeln.
Unser Papier ist auch bei höchsten Ansprüchen beständig und absolut resistent gegenüber den lösenden Terpenen sodass keinerlei Fremdstoffe in eure Medizin gelangen.

Was sind Micron und welche brauche ich für Rosin?

 

Ein weiterer Punkt, der eventuell einer Erklärung Bedarf, ist der Begriff Micron, welcher von der Einheit Mikrometer abgeleitet wird. Dieser bezeichnet die Öffnungsgröße der Löcher im Siebbeutel, der auch Rosinbag genannt wird.
Diese Siebtaschen werden dafür verwendet das Rosin besser von der Blüte zu trennen. Denn das Pflanzenmaterial bleibt im Sack hängen, während das Öl ungehindert ausfließen kann.
Jetzt haben wir allerdings viele verschiedene Micronstärken zur Auswahl und müssen entscheiden, welche wir für welches Material nutzen.
Um es etwas übersichtlicher zu halten haben wir wieder eine kleine Tabelle erstellt, die euch eine Unterstützung geben soll. 

Grundsätzlich kann man sagen, dass man einen Mittelweg zwischen Fließmöglichkeit des Öls und der Filterwirkung des Bags finden muss. Denn verstopft das Bag wegen zu kleiner Öffnung kommt kein Rosin mehr raus und hat man zu große Löcher verliert man die Filterwirkung. 

Die Vorbereitung der Rosinbags

 

Hat man nun die richtigen Bags ausgewählt, kann man sie bereits füllen. Bei Hasch ist es recht simpel, denn man füllt die Bags einfach 2/3 voll und knickt den Überstand um. Wenn man sich nicht sicher ist, ob das Bag hält, kann man es nochmal in ein Zweites mit größeren Öffnungen packen, um es 100% sicher zu machen.

Dies macht man, da Hasch so kompakt ist, dass wenn viel Druck ausgeübt wird, es vorkommen kann, dass das Bag leicht platzt, da keine Lufträume im Material sind, welche als Ausgleichsraum fungieren können.

Bei Blüten gibt es mehrere Möglichkeiten. Bevor man jedoch die Bags füllt, sollte man hier die Blüten daumengroß zerteilen, da sie sich sonst schlecht im Bag verteilen.
Die simpelste Füllmethode ist, die Blüten einfach in das zu Bags stopfen und es zwischendurch immer mal wieder festdrücken. Dies ist echt zeitaufwändig und lästig bis man ein fest, gleichmäßig gefülltes Bag hat.

Die alternative Technik dafür ist die Bottle-Tech-Vorpresse  made by Weed-Tobi zu verwenden. Hier werden die unteren Ecken des Bags eingestülpt, wodurch das Bag dann stehend gepresst werden kann. Dadurch kann man mehr und gleichmäßig pressen.
Wie diese verwendet wird und wie es sich beim Pressen verhält könnt ihr in diesem Video von unserem guten Freund Vince im Video zusammen mit dem Erfinder der Vorpresse anschauen 

Wie sieht der optimale Pressvorgang aus?

 

Haben wir nun alles beisammen und uns gut vorbereitet können wir mit dem Pressen beginnen.
Um das Ganze ein bisschen anschaulicher zu gestalten haben wir eine Bilderserie mit Vorgaben für euch zusammengestellt.

Als erstes legen wir das Papier in die Presse ein und starten den Controller an der Presse.
Nun stellen wir das Gerät auf die gewünschte Hitze ein und warten bis diese erreicht ist.

Dann können wir uns vorbereitetes Bag bzw. Bags einlegen. Die optimale Einlegposition erreicht ihr mit unserer Einleghilfe, welche euch gleichzeitig davor bewahrt euch die Finger an der Platte zu verbrennen.
Nun geben wir leichten Druck, um das Material anzupressen und eine gleichmäßige Verteilung der Wärme im Material zu ermöglichen.

Diesen Druck halten wir dann für ca 30sec 

Haben wir die Zeit abgewartet, beginnen wir mit dem Druckaufbau. Wieviel ihr aufwenden wollt/müsst für euren speziellen Fall, müsst ihr euch ausrechnen oder mit einer Testpressung vorher ermitteln.
Wir gehen bei zwei Bags auf einen Druck von ca 120 kg/cm2, wie oben bereits berechnet, über eine Zeit von 1 Minute langsam hoch.
Wenn wir jetzt den Maximaldruck erreicht haben und das Rosin läuft warten wir bis es aufhört zu laufen. Dies wird nach ca 30sec-1min der Fall sein, je nach Sorte natürlich wieder.

Dann öffnen wir die Platten und halten das Papier dabei mit einer Hand damit es uns nicht rausfällt.

Nun nehmen wir es möglichst schnell von den Platten, um weitere Oxidation durch die Hitze zu verhindern. Dies würde nämlich zu einer weiteren Degradation des Produkts führen. 

Um das Rosin nun vom Papier zu kratzen, legen wir es kurz in die Gefriertruhe, wodurch das Öl nichtmehr so schmierig ist und wir es leichter einsammeln können. Das Einsammeln machen wir mit den speziell dafür geeigneten Dabtools  mit einer zupfenden Bewegung und streifen es danach in den Behälter der Wahl.
Um es lange zu lagern empfehlen wir das Rosin in einem luftdichten Glas im Kühlschrank zu behalten. Vor dem Rauchen sollte man es dann eine halbe Stunde davor rausholen damit sich die Geruchs- und Geschmacksstoffe wieder voll entfalten können

Wie verarbeite ich mein Rosin weiter?

 

Jetzt sind wir mit dem Pressprozess zwar fertig und man könnte das Konzentrat bereits rauchen, aber es gibt noch einige Möglichkeiten es weiterzuverarbeiten.
Dadurch ergeben sich viele diverse Nutzungsmöglichkeiten für z.B medizinische Zwecke

Allerdings braucht man dafür unterschiedliche Konsistenzen. Welche es gibt und wie man diese herstellt, zeigen wir euch jetzt im nachfolgenden Kapitel

Welche Formen von Rosin gibt es?

 Im Gegensatz zu vielen Leuten, welche meinen, dass Rosin nicht vielseitig sein kann, werden wir euch zeigen, dass man fast alle Formen von Extrakten, die es bei BHO gibt, auch bei Rosin erzeugen kann.

Fresh Press/Sap

Fangen wir an mit dem Begriff Fresh Press, welcher sich auf die Konsistenz, die ihr bekommt, wenn ihr das Öl direkt nach der Pressung habt. Diese baumharzartige, leicht durchsichtige Beschaffenheit könnt ihr behalten, wenn ihr das frische Öl schnell runterkühlt und immer bei unter 10°C haltet, da es sonst buttert.

Budder bzw. Badder

 Diese dickere Konsistenz ist besonders leicht zu handhaben und eignet sich dadurch für Joints und andere Applikationen, bei denen man das Rosin formen muss.

Der Unterschied zwischen beiden ist, dass Budder meist automatisch entsteht, wenn man das Rosin stehen lässt und nicht besonders kühlt. Hier entsteht eine trockenere „butterartige“ Konsistenz.

Der Begriff Badder hingegen kommt von der Badder, welche man für z.B Fish n Chips zum panieren verwendet.

Dies bezieht sich auf die „nassere“ Konsistenz, welche sich durch den Terpengehalt ergibt.

Herstellen kann man sie durch zwei Arten.

Einmal die „Heat-Cure“ bei der man das Konzentrat bei 40-50°C in den Ofen packt und sobald sich Schlieren am unteren Rand bilden aufrührt bis man die gewünschte Beschaffenheit erreicht hat. Hier verliert man zwar Terpene, jedoch dauert es auch maximal einen Tag.

Im Vergleich dazu, braucht die zweite Möglichkeit, die „Cold-Cure“ mehr Zeit und Aufwand, konserviert jedoch auch die meisten Geruchsstoffe.
Das Rosin behält man zwischen 10-20°C und rührt es alle 8-12std auf sodass möglichst viel Luft eingerührt wird. Diese Rührtechnik nennt man auch whippen. 

Diamonds n Sauce bzw. Sugar

Diese sehr populäre Konsistenz zeichnet sich durch ihre Trennung der THC-A Kristalle und der Terpen- „sauce“ aus. 

Dies ermöglicht die Trennung der beiden Komponenten beim Rauchen und somit kann man auch seine Dosis selber anpassen.
Lange Zeit galt diese Technik als nicht anwendbar für Rosin und machte das Hauptargument der BHO-Raucher aus. Jedoch kam man durch die Entdeckung der mechanischen Fraktionierung und der Jar Tech zu dem Ergebnis, dass es auch mit Rosin möglich ist.

Das Grundprinzip dahinter ergibt sich aus der Applikation von hohem Druck auf das Konzentrat über eine bestimmte Zeit, ohne dass es decarboxyliert (Umwandlung von THC-A in THC).

Es ist wichtig, dass es nicht decarbed, da so keine Kristalle entstehen würden.

Nun da wir die Wissenschaft dahinter betrachtet haben, können wir zur Technik weitergehen.

Hierfür gibt es wie vorher erwähnt zwei Methoden.

Jar-Tech

Die Jar-Tech eignet sich eher für Sugar-Konsistenzen. Hierfür nimmt man sehr terpenreiches Rosin, füllt ein luftdichtes, druckbeständiges Glas zu 80% damit und stellt es zwischen seine Heizplatten der Presse. Nun erhöht man die Temperatur auf 100°C und lässt es für 20-30min stehen.
Durch das geschlossene Glas und die Erhitzung baut sich starker Druck im Glas auf, welcher die Kristalle ausfallen lässt. Um eine perfekte Trennung zu erzeugen dürft ihr das Glas auf keinen Fall öffnen und müsst das geschlossene Glas auf einer Heizmatte für 2-3 Wochen stehen lassen bis ihr die Wunschkonsistenz erreicht habt.
Das Ergebnis ist stabil und kann auch bei Raumtemperatur ohne Konsistenzveränderung stehen gelassen werden 

Mechanische Fraktionierung

Hierbei trennen wir das THC-A vorher von den Terpenen und fügen sie danach wieder dazu.

Dafür benötigt ihr Edelstahlsiebetaschen, da ihr dasselbe Konzentrat öfter bei niedriger Temperatur presst bis nur noch weiße THC-A Kristalle im Bag enthalten sind. Die separierten Terpene packt ihr in ein Glas und sammelt das THC-A erstmal auch getrennt. Ist alles fertig gepresst, fügt ihr beides wieder zusammen und lasst es bei Raumtemperatur für ein paar Tage stehen. Dadurch bildet sich auch wieder die typische Sugar Konsistenz.

Diese Konsistenz eignet sich auch besonders gut für Carts, da ihr die Viskosität je nach Terpen/THC-A Verhältnis anpassen könnt. 

Eine Anleitung für Rosin-Carts

 

Carts bekommen in letzter Zeit zwar immer mehr Beliebtheit, aber dies wird durch die Tode in den USA durch THC-Vapecarts überschattet. Es ist mittlerweile bewiesen, dass dies an unreinem Extrakt in Kombination mit schlechten Heizspulen lag.
Dadurch wird es immer wichtiger, dass man zertifizierte, hochwertige Carts verwendet. 
Die Terra Coils sind getestet und garantiert ungiftig. Hat man nun dieses Hindernis aus dem Weg, brauchen wir nur noch sauberes Öl und wodurch lässt sich das am besten herstellen?

Natürlich mit Rosin. Hierfür gibt es zwei gute Möglichkeiten mit verschiedener Schwierigkeit.
Wer es einfach, schnell und hocheffizient möchte, braucht nur gutes Flowerrosin mit der entsprechenden Konsistenz. Dies haben wir unserem ersten eigenen Tutorialvideo für euch zusammengestellt

Wer mit seiner Viskosität ein bisschen rumspielen möchte und viel Zeit hat, kann sich, wie bereits oben erwähnt, selber Rosin Sugar bzw Diamonds n Sauce herstellen.

Damit könnt ihr euch auch die Potenz anpassen, wenn ihr z.B viel Geschmack und eine leichtere Wirkung wollt, nehmt ihr mehr Sauce und weniger Kristalle. 

Kapseln und oral aktive Öle

 

Vor allem für chronische Schmerzpatienten, welche eine starke durchgängige Wirkung brauchen eignet sich oral aktives Öl besonders. „Aber wieso nicht einfach Gras rauchen?“ fragt sich bestimmt der ein oder andere.

Die Antwort darauf ist, dass viele Patienten nicht auch noch rauchen sollten und so hohe Mengen brauchen, dass sich durch so intensives Rauchen neue Lungenprobleme ergeben können.

Aber wieso dann nicht Vaporisieren? Das stimmt, Vaporisieren ist eine sehr gute Möglichkeit für Patienten, deswegen haben wir auch unseren neuen Medic +  entwickelt.

Jedoch spielt hier Zeit auch wieder eine wichtige Rolle. Viele Patienten gehen einem Beruf nach in dem man nicht permanent dampfen kann. Deshalb sollte man das oral aktive Öl als „Grundbasis“ nehmen und für Schmerzspitzen und akuten Bedarf den Vaporizer nehmen.

Zur genauen Dosierung und Einnahme sollte aber unbedingt vorher der behandelnde Arzt konsultiert werden 

Doch wie stellt man es jetzt Rosin-Öl her?

Ganz einfach, man muss das Öl erst oral aktiv machen, das kennen die meisten bereits vom Kekse backen und auch hier ist es der selbe Vorgang. Man packt das Öl in einem verschließbaren Glas in den Ofen mit der entsprechenden Temperatur für die entsprechende Zeit, die ihr euch aus der Tabelle unten leicht raussuchen könnt. 

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Habt ihr dies nun fertig decarboxyliert, könnt ihr es mit einem Speiseöl eurer Wahl, wir empfehlen Kokosöl wegen dessen hohen MCT-Fettanteils, mischen und bei niedriger Temperatur (50-60°C) nochmal für 10-15min einkochen, um das Ganze zu homogenisieren.

Nun ist es bereit zum Verzehr oder in Kapseln zu packen. Man sollte sich bei der Dosierung langsam rantasten, da oral aufgenommenes THC in der Leber verstoffwechselt wird und hierdurch 11-Hydroxy-THC entsteht mit einer ca. 5-fach höheren Wirkungsintensität.

Nun haben wir alles behandelt, was man für das Rosin pressen braucht. Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch gerne an unseren Support werden und vergesst nicht:

 

Graveda liebt euch

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